Notfall-Aufträge aus deiner Region, wenn du verfügbar bist. Du zahlst nur, wenn du einen Auftrag wirklich annimmst — nicht fürs Dabeisein.
Ein Notfall in deinem Umkreis und deinem Gewerk — du bekommst die Anfrage sofort aufs Handy, mit Stadtteil und Problem. Ansehen kostet nichts.
Preis und Ankunftszeit, zwei Angaben, fertig. Kein Angebot abzugeben kostet ebenfalls nichts.
Erst wenn du den Auftrag annimmst, werden 4,99 € fällig. Dafür bekommst du Name, Adresse und Telefonnummer und fährst los.
Bei Vermittlungs-Kategorien kassierst du direkt beim Kunden. Bei In-App-Kategorien läuft die Zahlung treuhandgesichert über die Plattform — keine Zahlungsausfälle, Auszahlung auf dein Konto.
Ehrliche Rechnung statt Sternchen: beide Modelle im Vergleich.
z. B. Sanitär — du rechnest direkt mit dem Kunden ab
Das ist alles. Keine Provision, keine weiteren Gebühren.
z. B. Schlüsseldienst — Zahlung treuhandgesichert über Zuhilfe
Dafür trägt die Plattform das Zahlungsrisiko: Das Geld liegt schon in Treuhand, bevor du losfährst — kein Hinterherlaufen, keine Zahlungsausfälle.
Zum Vergleich: Klassische Portale verlangen häufig Monatsbeiträge oder verkaufen dieselbe Anfrage an mehrere Betriebe, egal ob ein Auftrag daraus wird. Bei Zuhilfe zahlst du erst, wenn der Kunde dich beauftragt hat und du annimmst.
Du kassierst direkt beim Kunden — bar oder wie ihr es vereinbart. Zuhilfe steht nicht dazwischen.
Der Kunde bestätigt den Endpreis, das Geld liegt in Treuhand. Nach seiner Abschluss-Bestätigung wird an dein Stripe-Konto ausgezahlt.
Bestätigt der Kunde nicht, wird nach 72 Stunden automatisch freigegeben — außer es läuft eine Reklamation.
Kunden vertrauen Zuhilfe, weil nicht jeder rein darf. Die Verifizierung schützt auch dich — vor Anbietern, die den Ruf der Branche ruinieren.
Registrierung und Verifizierung kosten nichts. Bezahlt wird pro angenommenem Auftrag — sonst nie.
Bei Lebensgefahr oder Feuer:112 anrufen